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About me:                  http://www.einkaeuferinfos.de
Born: January 16th, 1961
 
Dipl.-Ing. (FH) Hüttentechnik (Metallurgy)
 
Since March 1985 in business, starting in 2009 as Interim Manager Purchasing / Material Management
 

Executive Summary:

Dipl.-Ing. (FH) with a focus on operational and strategic supply chain management, purchasing and controlling the organization and internal logistics

Veteran industry manager, internationally oriented, with corporate and SME experience since 1985. Strong analyst with a balanced combination of theory and practice with an eye for a pragmatic approach. Wide experience in project management and controlling, especially with regard to the safeguarding of planned milestones, versed in the process of structuring and optimization, specializing in benchmarking and Key Performance Indicators, implementation and strongly team-oriented.
 
 

Einkaufspreis 2014 – Siegerporträts: Norbert Langewiesche

Einkaufspreis 2014 – Siegerporträts: Norbert Langewiesche

Als gestandener und international ausgerichteter Industriemanager mit einer beeindruckend langen Liste an erfolgreich abgeschlossenen Projekten verfügt Norbert Langewiesche über viel Erfahrung. Bereits Mitte der 1990er-Jahre hat er die Chancen, die interdisziplinäre Informations- und Funktionsplattformen bieten können, gesehen und genutzt – zu einer Zeit also, als in vielen Unternehmen Wissensmanagement noch ein Fremdwort war. Im Alleingang baute der Freiberufler eine Plattform auf SharePoint-Basis auf, die ihm nicht nur als Ressource für seine eigenen Projekte beim Kunden dient. Auch Einkaufs- und andere Teams können sie nutzen, um Prozesse zu vereinfachen und Beschaffungsvorgänge über Fachabteilungen hinweg zu managen. Für diesen innovativen Ansatz wurde Norbert Langewiesche vom BME rmr zum „Einkäufer des Jahres 2014“ gewählt.

Mit einer Studie wollte der Fachverlag Haufe im vergangenen Jahr herausfinden, wie sich der produktive Umgang mit Wissen im Unternehmen darstellt. Nach den Gründen dafür befragt, warum benötigtes Know-how nicht immer direkt zur Verfügung steht, antworteten 71 Prozent: „Das Wissen ist da, aber man weiß nicht, wo es abgelegt ist.“ 65 Prozent beklagten fehlende Prozesse für die Ablage von Wissen, 43 Prozent fehlende Tools für die zentrale Speicherung. Die Plattform „Purchasing Projects“ von Norbert Langewiesche packt alle drei Probleme an der Wurzel. Sie fungiert als zentrale und leicht skalierbare Wissensdatenbank, für deren Erschließung lediglich ein Internet-Zugang benötigt wird. Rollen und Rechte sind frei festlegbar, zudem können Daten aus allen denkbaren Anwendungen, etwa aus dem ERP-System oder von SQL-Servern, eingebunden werden. Auch die Ressourcenverwaltung, die Budgetkontrolle oder das Risikomanagement für laufende Projekte sind mit wenigen Mausklicks im Blickfeld.

Ausgereifte Lösung

Die Ursprünge der Plattform liegen viele Jahre zurück: 1997 erhielt Langewiesche, damals noch festangestellt, den Auftrag, ein Einkaufsinformationssystem aufzubauen – eine Herausforderung, schließlich waren 80 verschiedene ERP-Systeme unter einen Hut zu bekommen, aber noch kein Intranet vorhanden. Das Projekt verlief erfolgreich, später entwickelte er aus der Idee eine Web-Plattform für Multi-Projektmanagement. Langewiesche: „Dann kam MS Office 365, und ich habe die Gunst der Stunde genutzt.“ Hinzu kam, dass er mittlerweile freiberuflich als Interim Manager tätig war: „Mein Wissen ist im Web. Ich bin standort- sowie unternehmensunabhängig und brauche nur einen Rechner mit Browser.“ Vorrangig habe er sich selbst geholfen, doch merkten auch seine Kunden schnell, wie hilfreich das Tool für das eigene Unternehmen sein kann. Die Plattform ist zügig gewachsen und bietet mittlerweile mehr als 140 Gigabyte an Informationen für Einkäufer.

Die Basisplattform MS Office 365 sei anerkannt und das „Look and Feel“ nahezu jedem sofort geläufig, berichtet Langewiesche weiter. Collaboration Tools, Yammer-Integration, Risk Management, Excel Power BI für Project Controlling, MS-Project Server, Integration von MindManager©, Workflows, SAP-Datenschnittstelle und vieles mehr – alles sei da. Das biete einen praktikablen Nutzen, doch sei manchmal auch Überzeugungsarbeit nötig: „Sicher gibt es Reichsbedenkenträger. Aber nur, wenn man sich aber mit modernen Arbeitsbedingungen befasst, erhält man auch moderne Antworten.“ Da kommt es ihm zupass, dass er nichts verkaufen will: „Ein neuer Auftrag, ein neues Problem – und ich weiß sofort, wo ich nachschlagen muss.“

Kleiner Aufwand, große Flexibilität

Die Plattform ist sein Arbeitswerkzeug, das er auf Nachfrage und Wunsch des Kunden aber für sie individuell zur weiteren Nutzung aufsetzen kann. Ein „beliebtes“ Thema seien beispielsweise auch einfache Vorgänge wie der E-Mail-Versand von umfangreicheren Dateien. Viele Postfächer hätten nach wie vor eine Begrenzung von wenigen Megabyte, die etwa bei Konstruktionszeichnungen schnell überschritten sei. Langewiesche: „Schieben Sie sie auf den SharePoint, wo ist das Problem?“

Ein großer Vorteil dabei sei, dass trotz der Flexibilität kein Standard verlassen werde. Der gelernte Diplom-Ingenieur aus Mühltal kennt die geltenden Regeln wie seine Westentasche, unter anderem hat er bereits Vorträge zu Shared Services an der BME-Akademie gehalten. Die Lösung, so seine Erfahrung, eignet sich auch für kleine und mittlere Unternehmen, die sich keinen Strauß teurer Lizenzen und keine Armada von IT-Beratern leisten können.

Software praxisgerecht genutzt

Purchasing Projects kann mit Fug und Recht als „work in progress“ bezeichnet werden. Nicht nur, dass die Arbeit über die Plattform gemanagt wird; auch sie selbst unterliegt Langewiesche zufolge jeden Tag Veränderungen: „Wissen kommt hinzu, das Feedback der User kommt als Kriterium hinzu, neue Features kommen hinzu“, zählt er auf. Ob das Werkzeug angesichts des mittlerweile mächtig gewordenen Funktionsumfangs für Neulinge überhaupt noch leicht zu bedienen ist? Ja, ist der Urheber überzeugt – mit kleinen Einschränkungen, ergänzt er lachend: „Ich habe Menschen kennengelernt, die auf ihrem Fachgebiet Koryphäen sind, aber schon beim Einloggen scheitern.“ Von solchen Ausnahmen abgesehen sei die Oberfläche so intuitiv, dass man sie nach spätestens zehn Minuten verstanden habe.

Vorhandene Software werde mit Purchasing Projects praxisgerecht genutzt, fasst er zusammen: „Daran lasse ich andere partizipieren, um Projekte gemeinsam mit meinen Kunden zum Erfolg zu führen.“ Der BME rmr gratuliert Norbert Langewiesche zu dieser Idee und dem Titel „Einkäufer des Jahres 2014“. Kontakt zu ihm kann über das Web-Frontend von Purchasing Projects aufgenommen werden. Sie haben auch ein besonderes Einkaufsprojekt auf den Weg gebracht? Die Ausschreibung für den Einkaufspreis der Rhein-Main-Region 2015 läuft bereits! Hier finden Sie weitere Informationen und das Bewerbungsformular.

 
 
Converting Summit 2017: Referent Norbert Langewiesche
"Wertschöpfungskette 4.0 - So schaffen Sie Mehrwert durch optimierten Einkauf"
zusammen mit Herr Frank-Walter Lutze, Geschäftsführer GEM Gesellschaft für Einkauf- und Materialwirtschaft, http://www.gem.de
 
 
 
Why did I develop this Purchasing Project Server?
 
Have a look to this book:
Darko Kragulj: "Development of a Project Purchasing Information System"
ISBN: 978-3-639-02600-9
Published 2008 VDM Verlag Saarbruecken (Germany)
> Today: AV Akademikerverlag GmbH & Co. KG https://www.akademikerverlag.de